Frage und Antwort

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Mit welche Beschwerden kann ich zum Osteopath?

In prinzip kann mann mit sehr auseinander liegenden Beschwerden zum Osteopath. De meist vorkommende Beschwerden sind Rückenschermzen, Kopfschmerzen und Migraine, Magen-darm-beschwerden, Nerfenschermz, Bandscheibenprobleme, onruhigen Beine und Krämpfe.
Sie können auch zum Osteopath wenn Sie keine Beschwerden haben, als Vorsorge. Der Körper wird nachgeschaut und die Blokkaden und Spanningen die sich aufgebaut haben gelockert. Andere Beschwerden womit Sie zum Osteopath können:

  • Slecht Schlafen
  • Schwindel
  • Schmerzen nach Operationen, Verklebungen, usw.
  • Menstruationsbeschwerden
  • Durchfall und Obstipation
  • Babys: Vorzugshaltung, slechts Schafen, Blähungen, Ess-und Schluckprobleme, Übermäßiges Weinen, usw.
  • Kinder: Verhaltensprobleme, Wutanfälle, Motorische Schwierigkeiten, schlecht Schafen, usw.

Muss ich mich ausziehen?

Ja das ist Praktisch. Die Ursache für Nackenbeschwerden könnten z.b. aus dem Becken oder Knie kommen. Je mehr einen Osteopath sehen und ertasten kann, umso besser kann er seine Arbeit machen.
Haben Sie Schwierigkeiten mit ausziehen dann ist eine kurze Hose oder SportBH eine Lösung.
Mögen Sie trotzdem etwas mehr anhalten während eine Behandlung dann ist das auch prima.

Ist Osteopathie isoterisch?

Osteopathie ist meiner Meinung gar nicht Esoterisch. Häufig ist es die Unbekanntheit bei Menschen oder Ärzte und einen Vorurteil.
Für mich ist die Osteopathie eine Manuelle Therapie der alle Geweben der Menschlichen Körper untersucht und behandelt. Die Osteopathie ist basiert auf Anatomie und Physiologie und das hat nichts mit Esoterik zu tun.

Wie häufig muss ich zum Osteopathen?

Das liegt ganz dran welche Beschwerden Sie haben und wie lange die schon da sind. Akute Beschwerden die noch nicht so lange anwesend sind brauchen eine kürzere Behandlungsdauer (1-3 Mal) als chronischer Beschwerden die schon mehrere Jahre da sind. Im durchschnitt brachten Patienten 3-5 Mal. Bei Babies und Kindern kann es auch schneller gehen. Zwischen die Behandlungen braucht der Körper eine gewisse Anpassungszeit. Am Anfang ist das ungefähr 1-2 Wochen Pauze und später mehrere Monate. So kann der Körper sich langsam regenerieren.